Bei vielen mittelständischen Familienunternehmen ist ein Großteil des privaten Gesamtvermögens  im Unternehmen  gebunden. Die Volatilität der wirtschaftlichen Entwicklung und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Ergebnissituation der Firma haben demzufolge  erhebliche Auswirkungen auf die familiäre Vermögenssituation. Der sogenannte „Owner Buy-Out“ ist ein wirksames strategisches Instrument, um die private Vermögenssituation  zu diversifizieren. Neben der Erhöhung der privaten liquiden Mittel, kann der Anlass für die Entscheidung auch die Auszahlung von Erben und Mitgesellschaftern sein. Auch im Falle der familieninternen Nachfolge lässt sich der Owner-Buy-Out sehr sinnvoll einsetzen. Die Konstruktion eines Owner-Buy-Outs sowie die Heranführung entsprechender dritter Financiers bedürfen besonderer Expertise.

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